Meldungsübersicht RISE!

RISE! 2026
Was für eine Premiere anlässlich des Weltfrauentags in der Wiener Staatsoper! So klingt weibliche Solidarität!

„RISE! – Women’s Voices for Change“ feierte gestern Vormittag in der Wiener Staatsoper eine umjubelte Premiere. Am Weltfrauentag öffnete sich damit eine der bekanntesten Kulturinstitutionen der Welt für eine Neuinszenierung des Themas Frau, Verbindung und Kunst. Die neue kulturpolitische Initiative – für Freiheit, Gleichberechtigung und Sichtbarkeit von Frauen – bezog dabei auch den gesamten Zuschauerraum musikalisch mit ein. Initiiert und veranstaltet vom Verein MADITA, wurde dieses immersive, partizipative Veranstaltungsformat mit klarer gesellschaftlicher Wirkung vom Female Empowerment Think Tank VOICES produziert.

Rachelle Jeanty, Christina Stürmer, Doris Schmidauer, Lilian Klebow und Teresa Vogl
Was für eine Premiere anlässlich des Weltfrauentags! So klingt weibliche Solidarität!

„RISE! – Women’s Voices for Change“ feierte gestern Vormittag in der Wiener Staatsoper eine umjubelte Premiere. Die neue kulturpolitische Initiative – für Freiheit, Gleichberechtigung und Sichtbarkeit bezog dabei erstmals auch den gesamten Zuschauerraum klanglich mit ein.Initiiert und veranstaltet wurde dieses immersive, partizipative Veranstaltungsformat mit klarer gesellschaftlicher Wirkung und unter dem Ehrenschutz von Doris Schmidauer vom Verein MADITA.

Johanna Lakner - Women United - Wiener Staatsoper - Rise!
Mehr Sichtbarkeit für das Thema Frau, Verbindung, Kunst.

Am Weltfrauentag 2026 rückt die Wiener Staatsoper nicht nur musikalisch, sondern auch bildstark weibliche Perspektiven ins Zentrum: Im Rahmen von RISE! – Women’s Voices for Change wird das Opernhaus zur Bühne einer außergewöhnlichen Ausstellung. Unter dem Titel ORIGO ALIA | another origin entfaltet sich im Foyer eine kraftvolle eintägige Schau zeitgenössischer Künstlerinnen. Mit raumgreifenden Skulpturen, eindringlichen Malereien und installativen Arbeiten eröffnen die beteiligten Künstlerinnen neue Bildwelten jenseits patriarchaler Ordnungssysteme. Die Ausstellung versteht Weiblichkeit als pluralen, selbstbestimmten und kraftvollen Begriff – und macht die Staatsoper am 8. März zu einem Ort künstlerischer Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität.

RISE! Plakat Hochformat Künstlerin Johanna Lakner

Am Sonntag, 8. März 2026, wird die Wiener Staatsoper erstmals zum Raum gelebter Solidarität. Mit RISE! – Women’s Voices for Change entsteht ein neues, kulturpolitisches Format zum Weltfrauentag, initiiert und veranstaltet vom Verein MADITA. Das Konzert ist bereits restlos ausverkauft – doch dank der Live-Übertragung im ORF (tv.orf.at/weltfrauentag) wird dieser besondere Abend weit über den Opernring hinaus erlebbar.

 

Teresa Vogl, Gina Eitelbös, Doris Schmidauer, Rachelle Jeanty, Yvonne Poul und Lilian Klebow
Doris Schmidauer und Christina Stürmer singen gemeinsam für Frauenprojekte der Caritas
Am Sonntag, 8. März 2026, wird erstmals die Wiener Staatsoper zur Bühne weiblicher Solidarität: RISE! – Women’s Voices for Change ist eine neue, kulturpolitische Initiative anlässlich des Weltfrauentags. 2.000 Frauen erheben gemeinsam ihre Stimmen und zum allerersten Mal wird Christina Stürmer auf der Bühne der Wiener Staatsoper performen. Musikalisch geleitet von Künstlerinnen wie Lidia Baich, Rachelle Jeanty, Ilia Staple, u. v. m. – für Freiheit, Gleichberechtigung und Sichtbarkeit. Initiiert und veranstaltet vom Verein MADITA entsteht ein immersives, partizipatives Veranstaltungsformat mit klarer gesellschaftlicher Wirkung, das unter dem Ehrenschutz von Doris Schmidauer steht, die am 8. März auch persönlich anwesend sein wird.
1_Architektur_Zuschauerraum_Wiener Staatsoper (c) Wiener Staatsoper _ Michael Pöhn
Female Empowerment – BREAKING NEWS: 2.000 Frauenstimmen singen für Veränderung

RISE! Women's Voices for Change
Am Weltfrauentag, Sonntag 8. März 2026, wird die Wiener Staatsoper zur Location und Bühne weiblicher Solidarität. RISE! – ein außergewöhnliches Fest anlässlich des Weltfrauentags für Frauen, Veränderung und Sichtbarkeit.
 Auf Initiative des Vereins MADITA – unterstützt von einem Kreis von Förder*innen – werden 2.000 Frauen als Publikum in der Staatsoper gemeinsam ihre Stimmen erheben, unter der musikalischen Leitung von Sängerinnen aus unterschiedlichen Musikgenres, und singen zusammen für Freiheit, Gleichberechtigung und Solidarität. Ein musikalisches Erlebnis, das verbindet. Ein kulturelles Statement. Ein Zeichen für alle Frauen, die (noch) keine Stimme haben. #miteinanderfüreinander – unter dem Ehrenschutz von Frau Doris Schmidauer.

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