09.03.2026

RISE! – Women’s Voices for Change

Was für eine Premiere anlässlich des Weltfrauentags in der Wiener Staatsoper! So klingt weibliche Solidarität!

RISE! 2026 © Julia Oberhauser

Zu dieser Meldung gibt es: 70 Bilder

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„RISE! – Women’s Voices for Change“, feierte gestern Vormittag in der Wiener Staatsoper eine umjubelte Premiere. Am Weltfrauentag öffnete sich damit eine der bekanntesten Kulturinstitutionen der Welt für eine Neuinszenierung des Themas Frau, Verbindung und Kunst. Die neue kulturpolitische Initiative – für Freiheit, Gleichberechtigung und Sichtbarkeit von Frauen – bezog dabei auch den gesamten Zuschauerraum musikalisch mit ein. Initiiert und veranstaltet vom Verein MADITA, wurde dieses immersive, partizipative Veranstaltungsformat mit klarer gesellschaftlicher Wirkung vom Female Empowerment Think Tank VOICES produziert.

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„RISE! – Women’s Voices for Change“, feierte gestern Vormittag in der Wiener Staatsoper eine umjubelte Premiere. Am Weltfrauentag öffnete sich damit eine der bekanntesten Kulturinstitutionen der Welt für eine Neuinszenierung des Themas Frau, Verbindung und Kunst. Die neue kulturpolitische Initiative – für Freiheit, Gleichberechtigung und Sichtbarkeit von Frauen – bezog dabei auch den gesamten Zuschauerraum musikalisch mit ein. Initiiert und veranstaltet vom Verein MADITA, wurde dieses immersive, partizipative Veranstaltungsformat mit klarer gesellschaftlicher Wirkung vom Female Empowerment Think Tank VOICES produziert.

Ein bislang nie dagewesenes Feuerwerk aus Empathie, Lebensfreude und Optimismus ließ gestern niemanden der knapp über 2.000 (hauptsächlich) Frauen ungerührt, darunter auch First Lady Doris Schmidauer. Das Line-up auf der Bühne wie auch im Publikum des bis auf den letzten Stehplatz ausverkauften Weltfrauentagsevents in der Wiener Staatsoper konnte sich sehen – und vor allem hören – lassen:

Rachelle Jeanty, Christina Stürmer, Ilia Staple, Ella Feldmeier, Lidia Baich, Anika Vavić, Mariko Hara, Linda Spa, Vazista, Gospelproject und der International Girls Choir, Irina Dankevich, Julius Meisse, Bern Wagner, Johannes Weindl. Souverän und charmant moderiert von Teresa Vogl und Lilian Klebow, die sich beide offensichtlich im Kreise von so vielen großartigen, starken, lauten Frauen und ein paar wenigen, aber nicht minder begeisterten Männern wohlfühlten. Für Musik und die richtige Stimmung im gesamten Opernhaus sorgten an diesem Tag auch die sympathische Singer Songwriterin Daniela Flickentanz und ein fantastisches Musiker-Duo aus dem Ensemble ALMA, Julia Lacherstorfer und Marie-Theres Stickler.

Am Weltfrauentag 2026 rückte RISE! – Women’s Voices for Change in der Wiener Staatsoper nicht nur musikalisch sondern auch bildstark weibliche Perspektiven ins Zentrum: Im Rahmen der außergewöhnlichen Ausstellung ORIGO ALIA | another origin wurde im Foyer rund um die Feststiege eine kraftvolle eintägige Schau zeitgenössischer Künstlerinnen wie  Katharina Cibulka, Michela Ghisetti, Soli Kiani, Barbara Moura, Alina Sokolova, Johanna Lakner, gezeigt. Mit raumgreifenden Skulpturen, eindringlichen Malereien und installativen Arbeiten eröffneten die beteiligten Künstlerinnen neue Bildwelten jenseits patriarchaler Ordnungssysteme. Die Ausstellung, kuratiert von Rosaura Cauchi und VOICES, transponierte die Staatsoper am 8. März zu einem Ort künstlerischer Selbstermächtigung.

Zu sehen waren die raumfüllende Glasketten Skulptur UNUS MUNDUS von Michela Ghisetti, zwei Meter hohe Skulpturen Negin und Robina der iranischen Künstlerin Soli Kiani. Außerdem wurde  das 12x6m große - SOLANGE OIS BLEIBT, WEILS OIWEI SCHO SO WOA, BIN I FEMINISTIN - Netz, von Künstlerin Katharina Cibulka, das die Kulturhauptstadt Europas 2024 in Bad Ischl/Salzkammergut eröffnet hat, als starkes feministisches Statement auf der Bühne der Wiener Staatsoper abgehängt.

Ein Highlight des Events waren die von der Künstlerin Johanna Lakner kreierten Fanschals “WOMEN UNITED”. Lakner holte mit ihrer Kunstinstallation nicht nur die sieben Allegorien Statuen im Stiegenaufgang der Wiener Staatsoper in den Fanclub, sondern schaffte ein Gesamtkunstwerk. Der Fanschal, traditionell Ausdruck emotionaler Identifikation, Solidarität und gemeinsamer Haltung, wurde von ihr aus seinem ursprünglichen Kontext der Fußballstadien gelöst und neu aufgeladen. Ein visuelles und inhaltliches Statement für Sichtbarkeit, Zusammenhalt und die Stärke weiblicher Präsenz.

RISE! wurde als Benefizevent in Kooperation mit der Caritas der Erzdiözese Wien veranstaltet, deren Reinerlös drei konkrete Hilfsprojekte für Frauen und Mädchen in Notsituationen unterstützt. 2.000 Frauen erhoben singend ihre Stimme für all jene, deren Stimme nicht gehört wird. Damit diese Stimmen auch konkret etwas bewirken, werden folgende Einrichtungen der Caritas in Wien begünstigt: *peppa Mädchenzentrum, die Mutter-Kind-Häuser sowie die Sozialberatung. Allesamt Einrichtungen, die Frauen, Alleinerziehenden und Mädchen in schwierigen Lebenssituationen einen sicheren Rahmen und einen Ort bieten, der neue Perspektiven und Lösungswege aufzeigt. Weiters wurde seitens der CARITAS der RISE! Fonds www.women-rise.at/caritas eingerichtet, der die Möglichkeit bietet, zusätzlich für diese Projekte zu spenden.

Prominenz im Saal: Doris Schmidauer, Natalie Amiri (deutsche Journalistin und Nahost Expertin), Cindy Podlucky (Ö3 Moderatorin), Alexandra Winkler (Hotel Sacher), Billi Thanner (Künstlerin), Ida Essl (Model und Schauspielerin), Gertraud Auinger-Oberzaucher (Abgeordnete zum Nationalrat), Sigrid Krassnig (Staud’s), Parvin Razavi (Haubenköchin), Mag.a Silvia Angelo (Vorständin der ÖBB-Infrastruktur AG), Angelika Rosam (Falstaff), Kerstin Wagner (Deutsche Bahn), Katharina Cibulka (Künstlerin), Johanna Lakner (Künstlerin), Michela Ghisetti (Künstlerin), Barbara Moura (Künstlerin), Alina Sokolova (Künstlerin), Elham Hadian (Künstlerin), Ela Euler-Rolle (Journalistin), Melanie Zingl (Woman), Tanja Kanduth (L'Oréal de Luxe), Katya Lubchyik (Zielenski & Rozen), Bogdan Roščić (Direktor Wiener Staatsoper), Klaus Schwertner (Caritasdirektor der Erzdiözese Wien), Sebastian Haselsteiner, Danielle Spera (Kulturjournalistin) und Bettina Leidl (Direktorin MuseumsQuartier).“

Doris Schmidauer, First Lady: „Das war ein wunderbares und vor allem sehr, sehr kraftvolles, nicht überhörbares, sichtbares Zeichen in die Welt für Gleichberechtigung und Solidarität. Und mit dieser Inspiration, mit diesem Mut werden wir weiter für die Frauenrechte in diesem Land und auf der Welt kämpfen.“

Rachelle Jeanty, Sängerin: „Das heutige Ereignis war für mich eine Demonstration dessen, was ich wirklich glaube: Wir Frauen sind die letzten Hüterinnen der Liebe auf diesem Planeten. Und man konnte diese Liebe von Anfang an spüren. Ich habe sie vom ersten Moment an gespürt, als ich die Bühne betrat – bis zum Ende.“

Lidia Baich, Geigerin: Es war eine unglaubliche Energie, absolut einzigartig zwischen dem Saal und der Bühne. Das war heute etwas ganz Besonderes. Ich glaube, die Musik ist etwas so Verbindendes. Und ich habe auch extra das Lied von der Édith Piaf - die Hymne für die Liebe ausgewählt, weil es einfach so eine wichtige Message ist, denn mit Liebe kann man alles schaffen.“

Natalie Amiri, Journalistin und Nahost-Expertin: Ich habe meinen Mut von den iranischen Frauen gelernt. Und ich bin nach neun Jahren in den Iran zurückgekommen und habe von ihnen gelernt, dass man immer ein bisschen mutiger sein kann, als man denkt, sein zu können. Und ich kam zurück nach Europa, nach Deutschland, und dachte mir: Was ist los mit euch? Wieso steht ihr nicht auf? Das Gesetz ist doch hinter euch. Die Demokratie schützt euch. Also seid laut, wehrt euch. Versteckt euch nicht. Ihr werdet durch Gesetze geschützt. Es wird euch niemand abholen. Niemand wird die Türen zusperren, niemand wird euch in Gefängnissen vergewaltigen. Wir haben so viel mehr Potenzial, diese Demokratie zu leben. Und ich finde, das sind wir den Frauen auf der Welt, die unterdrückt werden, schuldig. „

Gina Eitelbös und Yvonne Poul, Verein MADITA: Wir können kaum in Worte fassen, wie sehr wir von dem gestrigen Erlebnis in der Wiener Staatsoper berührt sind: 2.000 Frauen haben die Weltbühne zu einem Ort gelebter weiblicher Solidarität gemacht. Wir haben uns selbst und einander gefeiert. Bei ‚I’m Every Woman‘ hat die Oper gebebt. Und gemeinsam haben wir unsere Stimmen erhoben – für all jene Frauen, die dies nicht können. Das war Hoffnung in Aktion. Ein Fest voller Kraft und eine starke Botschaft: Stimme ist Klang – und sie ist Haltung. Gestern haben wir sichtbar gemacht: Wir sind da. Wir stehen #miteinanderfüreinander auf. Und #wirhörennichtauf.„

Christina Kaiser, VOICES, Produzentin & ehrenamtliche Unterstützerin von RISE!: RISE! war von uns als 360-Grad-Kulturevent geplant. Diese neue Kulturveranstaltung sollte eine Projektionsfläche für das Thema „Frau in der Gesellschaft“ in Kooperation mit namhaften Musikerinnen und Künstlerinnen sein.  Im Fokus dabei standen für uns weibliche Perspektiven in der Kunst, und die Absicht, Selbstermächtigung und Zusammenhalt sichtbar zu machen und damit viele andere Frauen zu inspirieren und ermutigen.”

Christine Klimaschka, VOICES, Produzentin & ehrenamtliche Unterstützerin von RISE!: Die zentrale Frage hinter diesem Event ist: Kann Kunst uns in unserem Menschsein verbinden? In einer Zeit wachsender Polarisierung versteht sich dieses Projekt als bewusster Schritt hin zu Solidarität unter Frauen und vermehrter Sichtbarkeit. Was als Idee zur Kunst des Miteinanders am Weltfrauentag begann, hat sich zu einem umfassenden und innovativen Kunstprojekt entwickelt, das im Herzen Europas stattfindet und aus einer weiblichen Perspektive erzählt wird.”

Klaus Schwertner, Caritasdirektor der Erzdiözese Wien: Das war ein unglaublich emotionaler Moment heute hier am Weltfrauentag. Eine Weltpremiere, dass 2.000 Frauen gemeinsam hier die Stimme erhoben haben für jene Frauen, die oft überhört werden, die armutsbetroffen sind, die unter Gewalterfahrungen leiden. Und es war ein erfrischender und starker Moment, gerade in Zeiten wie diesen. Wir brauchen mehr davon!“

Lilian Klebow, Schauspielerin, Aktivistin und Moderatorin: „Ich bin überwältigt von diesem heutigen Tag von Rise! in der Staatsoper. Es war so unglaublich berührend. Der erste Moment, wo man rauskam und alle schon begeistert in den Rängen und im Parkett standen. Die Stimmung, diese Liebe zueinander, dieses Miteinander, das man sofort gespürt hat. Ich meine, es gab, glaube ich, noch nie so viele Standing Ovations für jeden einzelnen Künstler*in der Wiener Staastoper.“

Teresa Vogl, Moderatorin: „Für mich war das heute wirklich überwältigend bei Rise! in der Wiener Staatsoper dabei zu sein. Einfach diese Stimmung, diese Energie, die da im Publikum und auf der Bühne entstanden ist, wenn 2.000 Frauen miteinander singen, sich solidarisieren und diese Kraft auch so offen zeigen und nach außen tragen und vor allem für die einstehen, die das nicht können“

Johanna Lakner, Künstlerin: Ich erhebe meine Stimme für RISE!, weil ein Wir stärker ist und Mut macht. Ich versteheZugehörigkeit nicht als Abgrenzung, sondern als Einladung, als ein Wir, das trägt, schützt und ermutigt.”

Katharina Cibulka, Künstlerin: „Sichtbarkeit ist für feministische und soziale Anliegen von entscheidender Bedeutung. Wer oder was nicht gesehen wird, existiert im kollektiven Bewusstsein nicht. RISE! passt wunderbar zur SOLANGE Idee: Wir erheben unsere Stimmen und werden sichtbar und hörbar. Wir nehmen Raum ein und singen gemeinsam für alle, die bislang überhört wurden.“

Michela Ghisetti, Künstlerin: ​​„Von Frauen wird oft stillschweigend erwartet, angenehm, verständnisvoll und harmonisch zu sein. Ich halte es für wichtig, auch Raum für Nonkonformität und Ehrgeiz zu schaffen. Letztlich ist es mein Ziel, Frauen nicht als symbolische Figuren oder Projektionsflächen darzustellen, sondern als komplexe, vielschichtige Menschen mit eigener Handlungsmacht.“

RISE! vereint Kunst, Emotion und gesellschaftliche Relevanz auf höchstem Niveau – ein kulturelles und gesellschaftliches Highlight 2026.  

Mit Unterstützung der UNIQA Insurance Group AG als Presenting Partner und der Verbund AG, Raiffeisen International und Raiffeisen Wien-NÖ als Premium Partner sowie der Firma Kunsttrans und der Barvinskyi Gallery als Supporting Art Partner entstand ein Kulturevent, das künstlerische Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet.

Das Konzert auf ORF ON zum Nachschauen noch bis 15.3.: tv.orf.at/weltfrauentag

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Bilder (70)

RISE! 2026
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Rachelle Jeanty, Yvonne Poul und Gina Eitelbös
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Rachelle Jeanty, Yvonne Poul, Christina Stürmer, Doris Schmidauer, Gina Eitelbös, und Lidia Baich
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Lilian Klebow, Natalie Amiri und Teresa Vogl
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Lilian Klebow, Natalie Amiri und Teresa Vogl
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Mariko Hara, Lidia Baich, Illia Staple und Rachelle Jeanty
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RISE! 2026
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Mahtab Maskana VAZISTA
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Christina Stürmer
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RISE! 2026
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Rachelle Jeanty
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RISE! 2026
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RISE! 2026
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RISE! 2026
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Christine Kilmaschka und Christina Kaiser
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Christine Klimaschka,  Mahtab Maskana VAZISTA und Christina Kaiser
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Sermin Kaya, Nicole Adler, Natalie Amiri und Shandiz Ahi
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Teresa Vogl, Christina Stürmer, Lilian Klebow und Lidia Baich
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Klaus Schwertner, Yvonne Poul, Rachelle Jeanty, Christine Klimaschka, Lilian Klebow, Doris Schmidauer, Teresa Vogl, Christina Kaiser und Gina Eitelbös
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Rachelle Jeanty, Christina Stürmer, Doris Schmidauer, Lilian Klebow und Teresa Vogl
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Billi Thanner und Ida Essl
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Angelika Rosam und Tanja Kanduth
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Anna Netrebko, Doris Schmidauer und Bogdan Roscic
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Birgit Aichinger, Gertraud Auinger-Oberzaucher, Sigrid Krassnig
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Bettina Leidl und Danielle Spera
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Christina Stürmer und Lidia Baich
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Christine Klimaschka und Michel Mayer
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Dr. Andrea Mayer, Doris Schmidauer und Christine Klimaschka
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Ella Feldmayer
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Erich Altenkopf und Lilian Klebow
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Flickentanz, Lilian Klebow, Daniela Schimke
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Klaus Schwertner, Rachelle Jeanty, Christine Klimaschka und Lilian Klebow
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Laura Rabensteiner, Niki Osl, Astrid Kahl
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Nicole Adler, Johanna Lakner, Christine Klimaschka und Michel Mayer
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Nicole Adler, Michel Mayer und Michaela Ernst
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Niki Osl
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Parvin Razavi und Anna Tilniak
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Rachelle Jeanty, Christine Stürmer, Doris Schmidauer und Lidia Baich
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Rosaura Cauchi und Christina Kaiser
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Sigrid Krassnig und Tanja Kanduth
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Uschi Fellner und Billi Thanner
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Wiener Staatsoper _ RISE! 01
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Wiener Staatsoper _ RISE! 03
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Kunstinstallation Barvisnkyi
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Wiener Staatsoper _ RISE!
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